Getreidefreies Hundefutter

Getreidefreies Hundefutter ist für Hunde oft bekömmlicher als handelsübliches Hundefutter, in dem häufig eine größere Menge Getreide enthalten ist. Der Verdauungstrakt von Hunden ist ja auch vorwiegend auf die Verwertung von Fleisch, Knochen, Innereien und geringe Mengen pflanzlicher Nahrung ausgelegt. Hundefutter, das frei von Getreide ist, ist daher eine gute Alternative zu den herkömmlichen Futtersorten.

Die Verdauung bei Hunden

Hunde und andere Kaniden haben einen anderen Verdauungstrakt als die meisten Pflanzen- beziehungsweise Getreide-Fresser:

  • keine Mahlzähne
  • deutlich geringere Speichelproduktion, keine Getreide-aufschließenden Enzyme im Speichel
  • großer Magen, kurzer Darm (beim Pflanzenfresser ist es umgekehrt)
  • Schlüsselreiz zur Magensäureproduktion: Fleisch (nicht Getreide)

Was sucht Getreide im Hundefutter?

Getreide im modernen Hundefutter ist vor allem eins – ein billiger Füllstoff. Er füllt den Magen und sättigt das Tier, ohne aber einen tatsächlichen Nutzen oder gar eine Notwendigkeit darzustellen. Im Gegenteil – verschiedene Getreidesorten schaden dem Hund mehr, als sie nützen, vor allem in den handelsüblichen Mengen im Hundefutter.

Negative Auswirkungen der Getreidefütterung auf die Gesundheit des Hundes

Die Verdauung von Getreide ist für den Organismus des Hundes sehr anstrengend, was zu Stress führt, der wiederum die für Stress bekannten Auswirkungen für den Organismus hat. Es gibt viele Hunde, die die Getreidefütterung schlecht vertragen und mit Blähungen und Durchfall reagieren. Futtermittelunverträglichkeiten werden immer häufiger und belasten die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes und den Geldbeutel der Besitzer.

Getreide im Futter ist vor allem bei Hunden mit den folgenden Krankheiten zu meiden:

  • Arthrose/Spondylose, HD und andere (Gelenk)Entzündungserkrankungen (Gluten)
  • Bauchspeicheldrüsenerkrankungen (auf Grund der hohen Enzymproduktion, die zur Verdauung von Getreide nötig ist)
  • Epilepsie (durch Anstrengung und Stress werden Anfälle gefördert)
  • Krebs (die im Getreide enthaltenen Kohlenhydrate werden in Glukose umgewandelt, welche das Tumorwachstum fördert)

Besser Getreidefreies Hundefutter kaufen

Wer nicht gerade das Futter für seinen Hund selbst zusammenstellen möchte, ist gut beraten, sich nach getreidefreiem Hundefutter umzusehen. Dem Hund fehlt bei diesem Futter überhaupt nichts – im Gegenteil leiden sehr viele Hunde unter einer Getreideallergie beziehungsweise Getreide-Unverträglichkeit. Die Verdauung ist gestört, die Hunde wirken schlapp, das Fell glänzt nicht mehr, die Zähne sind von Zahnstein übersät. All dies sind Nebenwirkungen der völlig übertriebenen Getreideanteile im Hundefutter.

Der einzige Nachteil an getreidefreiem Hundefutter ist, wenn man ihn überhaupt als Nachteil bezeichnen möchte, dass eine viel geringere Menge Futter benötigt wird und somit auch die Ausscheidungsmenge drastisch sinkt. Die meisten Hunde (und Besitzer) brauchen eine gewisse Zeit, um sich an die reduzierte Menge zu gewöhnen.

 

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